Beiträge

Die 4 schönsten Yachting Uhren von OMEGA

Was gibt es schöneres als die Segel zu setzen und dahin zu gleiten, am liebsten bis ans andere Ende der Welt? Segeln ist die unendliche Freiheit neue Orte zu entdecken, das Rauschen des Meeres zu hören und sich vom Wind treiben zu lassen. Einmal unterwegs wünscht man sich für immer unterwegs zu sein, es ist eine Art Zelebrierung der eigenen Existenz. Ein solches Wagnis ruft nach einem Begleiter, einer Uhr wie geschaffen für all unsere Erlebnisse. Es soll ein Zeitmesser sein, der all unseren Bedürfnissen entspricht: elegant, zeitlos, wasserdicht und angenehm zu tragen. Heute präsentieren wir die schönsten Yachting Uhren von OMEGA.

Die See hat etwas magisches, ein Geist oder viel mehr eine Seele. OMEGA hat diesen Gedanken transformiert und diesen in 4 unglaublich schönen Uhren umgesetzt. 

Die 4 schönsten Yachting Uhren von OMEGA

Wir zeigen heute den idealen Begleiter für jeden Abenteurer, Segler oder auch Uhren-Enthusiast. Die Uhren von OMEGA sind mehr als nur Zeitmesser – sie erzählen eine Geschichte von Entdeckergeist, dem Streben nach Perfektion, Genauigkeit und Ästhetik. Heute präsentieren 4 unglaublich schöne Yachting Uhren. 

Die OMEGA Seamaster Aqua Terra 150M

Das Design

Die neue Version der OMEGA Seamaster Aqua Terra wirkt wunderschön aufgeräumt, durchdacht mit schlichtem und elegantem Design. 

Die Datumsanzeige rückt von 3 nach 6 Uhr, genau wie die erste OMEGA von 1952.

Das Zifferblatt ist Inspiriert vom Deck von Segelyachten und wird aus Teak hergestellt. Die Linen verlaufen im Gegensatz zu den Vorgängern nun horizontal.

Neustes Kaliber mit Master Chronometer zertifizierung

Die neuen Uhrwerke von OMEGA sind nicht nur optisch ein Hingucker – um die Bezeichnung Master Chronometer zu erhalten, muss eine fertige Uhr mit einem COSC-Chronometer-Uhrwerk erfolgreich eine vom METAS zugelassene Testreihe durchlaufen, in der die alltäglichen Tragebedingungen simuliert und die Unempfindlichkeit gegenüber Wasser und Magnetfeldern kontrolliert werden.

OMEGA Seamaster Aqua Terra 150M – Ref. 220.12.41.21.02.002 – 5’400,00 CHF inkl. MwSt

yachting uhren

OMEGA Seamaster Aqua Terra 150M – Ref. 220.22.41.21.02.001 – 8’000,00 CHF inkl. MwSt

Die OMEGA Seamaster Diver 300M

Das Design

Die legendäre Seamaster Diver feiert ihren 25. Geburtstag. Sie wurde neu interpretiert und überarbeitet und umfasst nun 42mm.

Das aus Keramik gefertigte Zifferblatt erscheint mit feinen Wellen, welche perfekt zu einem Segeltörn passen. Ein weiteres Detail das sich geändert hat: Das Helium-Fluchtventil hat nun die Form eines Kegels.

8800 Kaliber mit Master Chronometer zertifizierung

Selbstverständlich ist auch die OMEGA Seamaster Diver 300M mit dem neusten Kaliber ausgestattet.

omega taucheruhr

OMEGA Seamaster Diver 300M – Ref. 210.22.42.20.03.002 – CHF 6’500,00

taucheruhr

OMEGA Seamaster Diver 300M – Ref. 210.32.42.20.01.001 – CHF 4’700,00

OMEGA und Team Tilt – Die GC32 Weltmeister

Freiheit auf dem Wasser

Kennst Du das Gefühl der Freiheit, wenn ein sanfter Morgenwind dein Gesicht streift und du die leichten Sonnenstrahlen auf der Haut spürst? Alles was du hörst ist das Rauschen feiner Wellen und ein fröhliches Zwitschern der Vögel, wenn du frühmorgens auf das Wasser gehst und der Rest der Welt noch schläft. Die Reise am Gardasee mit OMEGA und Team Tilt war geprägt von solch frischen Gefühlen. Dazu kam das unglaubliche Engagement des jungen und dynamischen Segelteams Tilt, sowie die warmherzige Unterstützung durch OMEGA.

team tilt sailing

OMEGA Seamaster Planet Ocean ‘Deep Black’ und Segeln – eine perfekte Mischung

OMEGA, als renommierte Uhrenmanufaktur mit diversen Rekorden der zeitlichen Präzision und robusten Verarbeitung, ist die perfekte Segelpartnerin. Dazu kommt das tiefgründige Wissen und die Erfahrungen im Bereich der Magnetresistenz und anderen wichtigen Uhrmacher Bereichen, wie zum Beispiel der Raumfahrt. All dieses Know-How fliesst in der OMEGA Seamaster Planet Ocean ‘Deep Black’, dem perfekten Segelkompanion zusammen.

Der Pioniergeist von OMEGA wird durch die umfassenden Investitionen in Forschung und Entwicklung neuer und bestehender Technologien unterstrichen. OMEGA ist Vorreiterin in diversen Bereichen der Uhrmacherei und hat eine ganze Reihe von innovativen Uhren entwickelt. Die wichtigsten Erfolgsmodelle sind Constellation, Seamaster, Speedmaster und De Ville.

It was a great experience working alongside OMEGA’s design team. They respected my input and were 100% committed to producing a timepiece fit for boat racing at the highest level – Glenn Ashby, Skipper des Emirates Team New Zealand

deep black omega

OMEGA Seamaster Planet Ocean 600 M Master Chronometer GMT „Deep Black“
Ref: 215.92.46.22.01.003

OMEGA und Team Tilt

Als Inspiration für die Unterstützung des jungen Schweizer Team Tilt diente die erfolgreiche Kooperation von OMEGA mit Emirates Team New Zealand. OMEGA unterstützt seit kurzem die neue Generation der Schweizer Segler mit einem grossen Nationalstolz. Nicht nur der starke Nationalstolz, sondern auch die Passion für Präzision und Teamgeist bringen OMEGA und Team Tilt auf einen gemeinsamen Nenner. Im Segeln gibt es keinen Platz für Aussenseiter. Segeln ist ein Teamsport, bei welchem die Teammitglieder perfekt aufeinander abgestimmt sein müssen, sich ergänzen und etwaige Schwächen gegenseitig ausgleichen. OMEGA hat bei der Uhrmacherei denselben Ansatz.

team tilt

Team Tilt at the GC32 World Championship 2018 Lake Garda
Source: http://teamtiltsailing.ch/en/multimedia-en/

Team Tilt und seine Passion für Freiheit und das Fliegen

Team Tilt ist ein Segelkader, das jungen Schweizer Seglern Struktur und Unterstützung bietet. Es begann 1987, als Alex Schneiter sein erstes Mini 6.50 Boot taufte, welches nach seinem ersten Sponsor, Tilt Sportswear, benannt wurde.

Das Kader hat die Schweiz am Red Bull Youth America’s Cup 2013 und 2017 repräsentiert. Der GC32 ist eine kleinere Version der Boote am America’s Cup. Die GC32 sind schnell, spektakulär, wendig, und gehören zu den weltweit schnellsten Katamaranen.

Team Tilt at the GC32 World Championship 2018 Lake Garda
Source: http://teamtiltsailing.ch/en/multimedia-en/

Das Tragflügelboot – Foiling erfolgreich meistern

Ursprünglich hatte Team Tilt die GC32 Meisterschaft als Trainingsplattform genutzt, um seine Flugfähigkeiten und das so genannte ‚foiling‘ zu meistern.

Für die Nicht-Segler: Was ist foiling? Ein Tragflügelboot ist ein Boot, wie die Katamaranen bei der GC32, welches bei steigender Geschwindigkeit (hier ab ca. 14 oder 15 Knoten) mittels des dynamischen Auftriebs unter Wasser liegender Tragflügel während der Fahrt aufgehoben wird. Der Rumpf berührt das Wasser nicht mehr und das Fahrzeug ‚schwebt’ über die Wasseroberfläche. Sich auf dem Boot zu befinden, welches übers Wasser schwebt, fühlte sich wie fliegen an. Ein solches Hydrofoil Segelbood kann bis zur doppelten Windgeschwindigkeit erreichen.

foiling

Team Tilt at the GC32 World Championship 2018 Lake Garda
Source: http://teamtiltsailing.ch/en/multimedia-en/

OMEGA hat es uns ermöglicht, Team Tilts Enthusiasmus und Passion für das Segeln hautnah während dem letzten Training vor der GC32 Weltmeisterschaft zu erleben. Die Komplexität des Segelns zu erleben und die Freude des Teams zu spüren motiviert uns dazu, die Kunst des Segelns selbst zu erlernen. Bei manchen Sportarten kommt es weniger auf die äusseren Einflüsse wie Spielfeld oder das Wetter an, sondern vor allem auf die eigenen Fähigkeiten. Hier beim Segeln spielen die Wetter- und Windkonditionen eine übergeordnete Rolle. Es gilt, seine eigenen und die Teamfähigkeiten den äusseren Gegebenheiten stets anzupassen.

Die Segler wissen haargenau, wie sich der Wind dreht und welche Seile in welcher Stärke im richtigen Moment gezogen werden müssen.

Team Tilt hat seine Fähigkeiten klar bewiesen, indem das Team schlussendlich die diesjährige GC32 Weltmeisterschaft am Gardasee gewonnen hat. Gratulation Team Tilt und der starken Unterstützung durch OMEGA!

 

omega seamaster deep black

OMEGA Seamaster Planet Ocean 600 M Master Chronometer GMT „Deep Black“
Ref: 215.92.46.22.01.003
CHF 11’200.00

omega ladies collection

OMEGA Seamaster Planet Ocean 600 M Master Chronometer Ladies’ Selection
Ref. 215.23.40.20.04.001
CHF 7’500

 

OMEGA Seamaster Planet Ocean 600 M Master Chronometer GMT „35thAmerica’s Cup ETNZ“
Ref: 215.92.46.22.01.004
CHF 11’200.00

 

OMEGA Speedmaster X-33 Regatta Chronograph ETNZ
Ref: 318.92.45.79.01.001
CHF 5’300.00

 

 

Die Rolle Der OMEGA Speedmaster in der Geschichte der Raumfahrt

OMEGA Speedmaster – Die erste Uhr auf dem Mond

Heute schreibe ich über ein wichtiges Stück Geschichte: die OMEGA Speedmaster. OMEGAs Geschichte mit der Weltraumforschung ist zwar mehr als das, aber lassen Sie mich es erklären.

Viele Kulturen rund um die Welt haben spannende Mythen über den Mond, in denen sie über dessen Dasein am Nachthimmel und seinen Einfluss auf unser Leben sinnieren. Seit der Mensch begonnen hat die Welt zu entdecken, haben wir auch das Bedürfnis zum Mond zu fliegen. Neil Armstrongs Zitat könnte nicht besser zu meiner heutigen Geschichte passen:

„Das ist ein kleiner Schritt für mich, aber ein großer Schritt für die Menschheit.“

Gleichzeitig ist es eine große Errungenschaft die erste Uhr zu entwickeln, die am Mond getragen wurde.

omega-speedmaster

SPA122

Die OMEGA Speedmaster Moonwatch

Die OMEGA Speedmaster, die Quelle zahlreicher Mythen und Legenden, ist schon seit einem halben Jahrhundert die Wahl der Astronauten und Weltraumagenturen. Dieses „Alltagsobjekt“ wurde zu einer der berühmtesten Uhren der Welt und ist eng mit einem halben Jahrhundert der Raumfahrt der gesamten Menschheit verknüpft, weshalb sie sich auch den Namen „Die Moonwatch“ verdient hat.

nasa-astronauts

OMEGAs Geschichte mit der Erforschung des Weltraums begann rund um das Jahr 1962, als eine Gruppe von Astronauten, mit dabei Walter „Wally“ Schirra und Leroy Gotdon „Gordo“ Cooper, sich privat ihre allerersten Fluguhren kaufen: die zweite Generation des OMEGA Speedmaster-Modells mit der Referenznummer CK2998. Diese Chronographen aus privatem Besitz wurden bei den bevorstehenden Merkurprogramm-Flügen verwenden. Und so war es das allererste Mal, als eine Speedmaster auf einer Raummission mitflog, „Wally“ Schirras eigene CK2998 während der Merkur-Atlas 8 (Kennname: Sigma 7) Mission.

Zweieinhalb Jahre später, nach einer Serie von was nur beschrieben werden kann als radikalen, extremen und ausgesprochen brutalen Tests, wurde aus der Wahl der Merkur Astronauten auch die Wahl der NASA.
Am Ende des Merkur-Programms traten die Astronauten an den technischen Leiter, Deke Slayton, heran und baten ihn darum, mit einer Uhr ausgestattet zu werden, die während des Trainings und letztendlich beim Flug verwendet werden konnte. Dieser Anfrage wurde große Begeisterung entgegengebracht und da gerade jedes Teil der Ausrüstung des Merkur-Programms für die bevorstehenden Gemini- und Apollo-Programme neu bewertet und neu designt wurde, hätte das Timing nicht besser sein können. Die NASA hatte zu diesem Zeitpunkt gerade eine große Gruppe Ingenieure angestellt, die die Ausrüstung für die Verwendung durch die Astronauten testen, auswählen und zertifizieren sollten.

Am 21. September 1964 gab Slayton ein internes Memo heraus, worin er den Bedarf für einen „ausgesprochen langlebigen und genauen Chronographen für die Verwendung durch die Gemini- und Apollo-Flug Besatzung“ festhielt. Dieses Memo landete auf dem Schreibtisch des Ingenieurs James Ragan, der kein Neuling darin war, Ausrüstung für schwierige Umweltvoraussetzungen zu finden. Er war schon der verantwortliche Ingenieur gewesen, um die Ausrüstung für das „SEA LAB“-Programm der US Navy zu testen. Acht Tage später wurde eine „Anfrage zur Kalkulation“ von Armband-Chronographen an verschiedene Hersteller ausgeschickt. OMEGAs Exemplar dieser Anfrage wurde von der U.S. Zweigstelle in New York entgegengenommen. Von den angefragten Marken antworteten nur vier, so dass James Ragan jeden bat, doch drei Uhren bereitzustellen.

speedmaster-nasa

omega-speedmaster-strap

Aber welche Tests mussten bestanden werden?

Die Tests, die jetzt folgten, waren dazu designt, die Uhren buchstäblich bis zu ihrer Zerstörung zu testen. Die Uhren wurden zwei Tage lang Temperaturen zwischen 71° und 93° Grad Celsius ausgesetzt, danach wurden sie auf -18° Grad Celsius heruntergefroren. Sie wurden in eine Vakuumkammer, die auf 93° Grad Celsius aufgeheizt war, gegeben und dann einem Test ausgesetzt, bei dem sie auf 70° Grad Celsius erhitzt und direkt danach auf -18° Grad Celsius heruntergekühlt wurden- und das nicht nur einmal, sondern fünfzehn Mal direkt hintereinander! Nachdem dieser Test abgeschlossen war, war es an der Zeit die Uhren 40 g-Schocks in sechs verschiedenen Richtungen, danach hohem und niedrigem Druck, dann einer Atmosphäre mit 93% Luftfeuchtigkeit, einer hoch ätzenden 100% Sauerstoff Umgebung, Lärm bis zu 130 Dezibel und schließlich Schwingungen mit einer Durchschnittsbeschleunigung von 8.8 g auszusetzen. Am Ende hatte nur eine einzige Uhr die Tests überlebt: die Speedmaster. Interessanterweise pendelte die Uhr sich nach jedem Test wieder auf ein durchschnittliches Maß ein, was weitestgehend innerhalb des von der NASA vorgegebenen Rahmens von fünf Sekunden pro Tag während normaler Verwendung lag. Das Ergebnis  war, dass die „Speedmaster“ mit der Referenznummer ST105.003 am 1. März 1965 als „flugqualifiziert für alle bemannten Raummissionen“ erklärt wurde. Nur drei Wochen später, am 23. März, kam die Speedmaster zum ersten Mal in den Weltraum, nämlich am Handgelenk von Virgil „Gust“ Grissom und John Young während ihrer Gemini 3 Mission. Die einzige Anpassung der Uhren war die Ergänzung eines langen Klettverschlussbands, das das standardmäßige Stahl-Armband ersetzte, das nicht über einem Raumanzug getragen werden konnte. Später im selben Jahr trug Edward White seine Speedmaster auf Amerikas erstem Weltraum-Spaziergang, während der Gemini IV mission.

Weitere vier Jahre vergingen und die Amerikaner bereiteten gerade ihre erste Mondlandung vor. Die Besatzung war bereits ausgesucht und die Entscheidung war bereits gefällt, dass Neil Armstrong der erste Mann sein würde, der auf die Mondoberfläche gehen würde. Die NASA hatte zu diesem Zeitpunkt die aktuellste Version der Speedmaster, die ST105.012 und die ST145.012 für das Apollo-Programm angepasst. Weil die NASA aber noch immer ziemlich viele ST105.003 aus der ersten Anschaffung auf Lager hatte, wurde dieses Modell trotzdem routinemäßig an die Astronauten ausgegeben.

omega speedmaster

SPA120

Die erste Uhr, die auf dem Mond getragen wurde

Am 21. Juli 1969 um 02:56 GMT stieg Neil Armstrong aus dem Raumschiff und wurde der erste Mensch, der auf ein anderen Welt stand. Ungefähr fünfzehn Minuten später betrat auch Buzz Aldrin die Mondoberfläche und damit wurde die Speedmaster Professional, während der legendären Apollo 11 Mission, zur ersten Uhr, die auf dem Mond getragen wurde.
Der nächste große Moment für die Speedmaster im All war 1970 mit der Apollo 13 Mission, als die Uhr verwendet wurde, um die entscheidende Motorverbrennung einzustellen, die nötig war um sicherzustellen, dass die Wiedereintritts-Flugbahn des schwer beschädigten Raumschiffs korrekt war. Der kleinste Fehler hätte bedeutet, dass die Raumkapsel bei ihrem Wiedereintreten entweder abgeprallt oder in der Erdatmosphäre verglüht wäre. Für die Rolle, die die Speedmaster Professional beim sicheren Wiedereintreten gespielt hatte, gaben die Astronauten OMEGA den begehrten Silver Snoopy Award, der einhergeht mit einem Zertifikat mit der Inschrift „Manned Flight Awareness Award“, der höchsten Auszeichnung, die von der NASA und ihren Astronauten an Privatpersonen oder Firmen vergeben wurde, in Anerkennung für die wichtigen Dienste, die sie für das amerikanische Raumfahrt-Programm geleistet haben.

buzz-aldrin-und-speedmaster-moonwatch

omega-astronaut

Meine eigene OMEGA Speedmaster

Natürlich besitze ich eine OMEGA Speedmaster. Nicht nur wegen ihres höchst präzisen Uhrwerks oder wegen ihres großartigen Aussehens. Der Mond hat mich schon inspiriert als ich gerade erst sprechen gelernt hatte. Eines der ersten Worte, das ich kannte, war „Mond“- eine Geschichte, die meine Mutter immer zu erzählen liebte. Nun reist meine Speedmaster rund um die Welt.

omega-speedmaster-dark-side-of-the-moon